Angaben nach Art. 50 der EU-KI-Verordnung (AI Act). Diese Seite erklärt offen, wo in dieser Anwendung Künstliche Intelligenz eingesetzt wird, welche Daten sie erhält, wo ihre Grenzen liegen und wofür die Ergebnisse verwendet werden dürfen.
Wo KI eingesetzt wird
Bewerbungsgespräche: Die Gesprächspartnerin „Marie Pichler“ ist eine KI. Sie stellt Fragen, reagiert auf Antworten und erstellt am Ende eine schriftliche Rückmeldung.
Spracheingabe: Gesprochene Antworten werden automatisch in Text umgewandelt. Die Aufnahme wird nicht gespeichert.
Bewerbungsunterlagen: Die KI wertet eine Stellenanzeige aus und schreibt einen Entwurf für das Anschreiben.
Eingesetzt werden Sprachmodelle eines externen Anbieters auf Grundlage eines Auftragsverarbeitungsvertrags. Die übermittelten Daten werden nicht zum Training der Modelle verwendet. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Kennzeichnung
Sie sprechen mit einer KI
Vor jedem Gespräch weist ein Hinweis darauf hin, dass die Gesprächspartnerin eine KI ist. Im Gespräch selbst ist sie zusätzlich mit einem KI-Kennzeichen markiert.
KI-generierte Entwürfe
Über der Vorschau des Anschreibens steht der Hinweis „KI-generierter Entwurf“. Der Text ist ein Vorschlag: Du prüfst und änderst ihn, bevor du ihn verschickst, und bist für den Inhalt verantwortlich.
Welche Daten die KI erhält
Bewerbungsgespräch: der Gesprächsverlauf. Vor der Weitergabe werden E-Mail-Adressen, Telefonnummern und erkannte Namen automatisch geschwärzt.
Bewerbungsunterlagen: nur Stelle, Unternehmen, bereinigter Anzeigentext, gewählte Stärken, Motivation und Ton. Name, Anschrift, Kontakt, Geburtsdatum, Foto, Lebenslauf-Angaben und Schwächen bleiben im Browser.
Stellenanzeigen lädt unser Server selbst; die Internetadresse geht nicht an die KI. Namen und Kontaktdaten von Ansprechpersonen werden vorher entfernt, die Firmenadresse bleibt.
Nie übermittelt werden Buchungsnummer oder Name der Nutzenden.
Grenzen der KI
KI-Texte und Rückmeldungen können Fehler, Ungenauigkeiten oder unpassende Formulierungen enthalten.
Die automatische Namenserkennung arbeitet nach dem Stand der Technik, erkennt aber nicht jeden Namen sicher. Bitte trage in freie Textfelder keine Namen anderer Personen ein.
Die Rückmeldung zum Gespräch ist eine Einschätzung zu Übungszwecken, keine Vorhersage, wie ein echtes Bewerbungsgespräch ausgeht.
Keine Entscheidungen über Personen
Die KI trifft keine Entscheidungen über Personen. Ergebnisse werden nicht automatisch an Arbeitgeber, Bildungsträger oder Behörden weitergegeben und dürfen nicht zur Bewertung, Auswahl oder Einstufung von Teilnehmenden verwendet werden.
Menschliche Aufsicht
Rückmeldungen können von einer Trainerin oder einem Trainer nachgesehen, bestätigt oder korrigiert werden. Teilnehmende können eine solche Nachkontrolle anfordern.
Kontakt
Fragen zum KI-Einsatz und zum Datenschutz: Marc Krüger (Betreiber und Datenschutzbeauftragter), marc.krueger@foxucate.at